Leichtathleten mit neuem Partner an ihrer Seite

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News - Leichtathletik

Am Ende war der Vertrag dann nur noch eine Formsache. Man kennt sich lange, schätzt die Arbeit des anderen und will wirksam helfen. Das Mecklenburger Kartoffelveredlungswerk unterstützt jetzt als Sponsor direkt die Leichtathletikabteilung des Hagenower Sportvereins, die seit neun Jahren unter der bewährten Leitung von Fred Bahr steht. Für das Hagenower Traditionswerk, das zur Emsland Gruppe gehört, unterzeichnete der kaufmännische Werkleiter Jörg Elvers den zunächst auf ein Jahr angelegten Vertrag. Über die Höhe der Summe wurde zwar Stillschweigen vereinbart, doch Fred Bahr machte im Gespräch mit der SVZ klar, dass es sich um eine sehr wesentliche finanzielle Unterstützung handelt. Konkret verbergen sich hinter der Leichtathletiktruppe derzeit 65 Aktive im Alter von sieben bis 67 Jahren. Sie werden von den Trainern Nadine Kant, Patrick Wiech, Alina und Fred Bahr betreut und haben nicht nur auf Landesebene immer wieder zahlreiche Erfolge eingefahren. Benötigt wird das Geld für Wettkampfreisen, Trainingslager aber auch für Trainingsgeräte. Im vergangenen Jahr schafften sich die Leichtathleten z. B. Medizinbälle, Gewichte oder andere Geräte an. Das alles ist nicht billig, selbst ein normaler Speer kann schon Hunderte Euro kosten. Fred Bahr konnte folglich gegenüber dem Hagenower Werk garantieren, dass die Mittel ordentlich verwendet werden.

 

Für die Kartoffelspezialisten geht es mit ihrem Engagement, das sie fortsetzen wollen, gar nicht um Werbung sondern um Hilfe. Elvers: „Wir wissen als Hagenower was da geleistet wird und wollen als Produktionsstandort vor Ort helfen. Das haben wir auch schon beim Tag der offenen Tür der Bundeswehr getan, beim Altstadtfest haben wir geholfen und auch beim Lauf in der Bekow. Konkrete Hilfe für Hagenow, das wollen wir fortsetzen und tun das im übrigen auch an anderen Produktionsstandorten unserer Gruppe.“ Elvers selbst joggt zwar ab und zu, war aber früher mal ein Freund des Reitsports.

 
Quelle: SVZ
Auto & Bild:Mayk Pohle
 

 

 
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